DMB Mieterbund Wuppertal

Vereinsnachrichten

Erhöhung der Grundsteuer

Der Deutsche Mieterbund Wuppertal und Umgebung e. V. begrüßt die vom Stadtkämmerer Dr. Slawig am 20.07.2016 in der Westdeutschen Zeitung (WZ) veröffentlichte Aussage, wonach er dem Rat in der nächsten Sitzung vorschlagen will, den ergangenen Vorratsbeschluss zur Erhöhung der Grundsteuer B wieder zurückzuziehen.

 

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Deutscher Mieterbund Wuppertal wendet sich gegen eine geplante Grundsteuererhöhung

Mit großer Besorgnis nimmt der Deutsche Mieterbund Wuppertal die Überlegungen des Stadtkämmerers zur Kenntnis, erneut die Grundsteuer zu erhöhen und hat sich diesbezüglich mit einem direkten Schreiben an Herrn Dr. Slawig gewandt.

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Der Inkassomann geht um

So viele Briefe des Verwalters ihrer Wohnungen haben die Mieterinnen und Mieter in der Wohnsiedlung Rehsiepen in Wuppertal-Ronsdorf seit Jahren nicht mehr bekommen. Neben den üblichen, zumeist fehlerhaften Heiz- und Nebenkosten-Abrechnungen ging in diesem Frühjahr eine Unmenge von Mahnschreiben ein, die zum Teil bis ins Jahr 2012 zurückreichende Mietrückstände dokumentieren sollten. Die Mahnungen enthielten zumeist unspezifizierte und daher rechtlich nicht relevante Beträge, die zu angeblichen Rückständen im oftmals vierstelligen Euro-Bereich aufaddiert waren.

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"Offenen Brief” an die Geschäftsführung der Grand City Property

Seit geraumer Zeit sehen sich zahlreiche Mieter aus dem Wohnquartier “Im Rehsiepen” in Wuppertal-Ronsdorf erheblichem Druck seitens eines dort aktiven Großvermieters ausgesetzt. Es handelt sich hierbei um die in Berlin ansässige Grand City Property, die in diesem Quartier zahlreiche Mietwohnungen bewirtschaftet.

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Besichtigungsgebühr

Makler dürfen von Mietern keine Besichtigungsgebühr verlangen, entschied auf eine Klage des Mietervereins Stuttgart hin das Landgericht Stuttgart (38 O 73/15 Kfh und 38 O 10/16 Kfh).

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Schimmel

Schimmelpilzbefall in Küche, Bad und Wohnzimmer der Mietwohnung rechtfertigen eine Mietminderung von (mindestens) 30 Prozent.

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Sommerfest im Rehsiepen

Nach einer einjährigen Unterbrechung fand am vergangenen Freitag wieder das schon zur Tradition gewordene Sommerfest beim Stadtteiltreff Rehsiepen in Wuppertal statt. Bei diesmal durchgängig schönem Wetter konnten Kinder jedweden Alters und vieler Nationen die liebevoll aufgebauten Attraktionen genießen.

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Betriebskostenabrechnung: Auch nicht umlagefähige Kosten müssen innerhalb von 12 Monaten reklamiert werden.

Nach dem Gesetz muss der Mieter spätestens 12 Monate nach Erhalt der Betriebskostenabrechnung seine möglichen Einwendungen erhoben haben. Mit späteren Reklamationen ist er ausgeschlossen, egal wie falsch die Abrechnung ist. Hier hatte der Mieter einer Eigentumswohnung erst 22 Monate nach Erhalt der Betriebskostenabrechnung seines Vermieters, eines Fachanwalts für Steuer- und Strafrecht, schwerwiegende Fehler in der Abrechnung bemerkt und gerügt. So hatte der Vermieter 700,00 Euro an Betriebskostenvorauszahlungen nicht berücksichtigt und Kosten über 789,35 Euro abgerechnet, die gar keine Betriebskosten sind, Kosten für Instandhaltung und Verwaltung.

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